STRESS & BURNOUT VORBEUGEN

Wie uns geheime Energieräuber zur Erschöpfung treiben

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Identifiziere Stress erzeugende Gedankenmuster

Steige aus der Stress-Spirale aus

Erkenne, wann du unter Stress gerätst

Übungen zur praktischen Anwendung

Über 40 Grafiken

Überarbeitet? Erschöpft? Lustlos?

Jetzt heißt es aufpassen! Wo siehst Du Dich, wenn du die nächsten 5 Jahre so weitermachst wie bisher? Immer mehr Menschen steuern scheinbar ahnungslos auf eine gefährliche Falle zu.

Burnout vorbeugen ist ein Praxisbuch. Es ist für Menschen geschrieben, die sich immer wieder erschöpft fühlen oder bereits auf die Klippe des Burnouts zusteuern. Erprobte Übungen und lebensnahe Beispiele helfen Dir, schädliche Verhaltensmuster aufzuspüren und zu lösen. Dazu gibt es Online-Support mit Direktkontakt zu den Autoren.

DU LERNST

  • Wie Dir unbewusst Energie geraubt wird
  • Warum Du den Energieraub bisher zugelassen hast
  • Was Du tun kannst, um ihn zu stoppen

Du willst mehr Energie und Ausgeglichenheit? Dann bist Du eingeladen Dich neu zu entdecken und das Steuer jetzt herumzureißen.

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5 SERNE BEWERTET AUF AMAZON

Burnout vorbeugen Testimonial Sebastian
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HIER DAS INHALTSVERZEICHNIS

Burnout vorbeugen - Inhalt
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LIES DAS ERSTE KAPITEL AUS DEM BUCH

KENNST DU DAS AUCH

Um gleich voll durchzustarten, haben wir Dir eine kleine Übung vorbereitet. Es handelt sich um scheinbar unbedeutende Situationen. Doch zeigen sich hier typische Verhaltensweisen, die auf unbewusste Dynamiken hinweisen, die Dich zur Erschöpfung treiben. Lies einmal die folgenden fünf Situationen und schau, ob Du Dich mit einer oder vielleicht sogar mehreren identifizieren kannst:

  1. Du sitzt bei Freunden in der Küche, ihr habt eine gemütliche Runde nach dem Essen bei einer Tasse Kaffee. Schon während des Essens bleibt Dein Blick immer wieder an einem Bild an der gegen-überliegenden Wand hängen. Nicht, dass Dich die Abbildung von Küchenkräutern so faszinieren würde. Nein, das Bild hängt ein wenig schief. Fast unwiderstehlich beschleicht Dich der Impuls auf-zustehen und das Bild gerade zu hängen. Du lässt es bleiben, weil Du das tatsächlich bei anderen Gelegenheiten schon getan hast und Dir die spöttischen Kommentare noch in den Ohren klingen. Freunde von Dir sagen, Du seist ein Perfektionist. Andere nennen Dich eher einen Pedanten. Sei es drum. Dir ist es wichtig, dass die Dinge in Ordnung und fehlerfrei sind.
  2. Oder vielleicht ist Dir folgende Situation näher: Dein Gegenüber erzählt Dir von seinem gestrigen Abend. Er spricht einen bisschen langsam, was Du schon von ihm kennst und woran Du Dich nur schwer gewöhnen kannst. Aber heute ist er noch bedächtiger als sonst. Immer wieder unterbricht er seine Erzählung, schmunzelt in sich hinein, muss überlegen, sucht nach einem Wort und macht allerlei Kunstpausen. Deine Geduld ist arg strapaziert. Du hast schon längst begonnen ihm die Worte in den Mund zu legen. Ungeduldig nickst Du mit dem Kopf. Dein linkes Knie wippt die ganze Zeit in hoher Schlagzahl. “Wird der heute noch mal fertig?” In der gleichen Zeit hättest Du fünf Geschichten erzählt. Du denkst dir: “Ein Glück, dass ich meine Zeit so effizient ausfüllen kann. Gelegentlich komme ich zwar etwas ins Schwitzen, aber was ich nicht alles in einen Vormittag hinein packen kann!”
  3. Möglicherweise ist Dir aber auch folgende Ge-schichte näher: Du sitzt mit einer Freundin und zwei Freunden Freitag abends in einer Bar. Später wollt ihr noch ein bisschen feiern gehen, aber jetzt erst mal den Abend langsam angehen lassen. Lisa, Martin und Björn sind nett, aber auch ein wenig weich. Lisa ist sowieso nahe am Wasser gebaut. Aber auch Martin erinnert Dich mehr an ein Mädchen, mit seinen emotionalen Erzählungen. Björn lässt sich leicht anstecken, wenn mal wieder von Liebesleid und den Tiefschlägen des Lebens er-zählt wird. Dir ist das alles zu schmalzig und die von Emotionen gebeutelten Freunde bedauerst Du eher: “Wie kann man nur so in Schmerz und Traurigkeit versinken?” Du bleibst cool und sachlich und das ist auch gut so. Das Leben ist halt kein Ponyhof. Man sollte seine Emotionen schon im Griff haben.
  4. Vielleicht kannst Du Dich aber auch eher mit diesem Beispiel identifizieren: Christian hat eine neueFrau kennengelernt. Beide sind ganz begeistert von einander und verbringen jede freie Minute zusammen. Christian möchte den heutigen Abend gern mit einem alten Freund verbringen - allein. Denn zu zweit sind die Gespräche doch intensiver als zu dritt. Da Christian schon die letzten Tage mit seiner neuen Flamme verbracht hat, spürt er, dass Melanie auch für den heutigen Abend wieder davon ausgeht. Beim Gedanken daran ihr zu sagen, dass er den Abend gern für sich und seinen Freund haben möchte, wird ihm ganz anders. Er fühlt sich schlecht. “Was, wenn sie gekränkt ist?” “Ich will sie nicht verletzen.” Dennoch entschließt er sich es ihr zu sagen. Er rückt zaghaft mit der Sprache raus: “Du, ich würde gern den heutigen Abend mit Thomas verbringen. Ist es okay für dich, wenn wir uns morgen sehen?” Er blickt in ein etwas ent-täuschtes Gesicht seiner neuen Freundin. Sofort schiebt er eine beschwichtigende Geste hinterher: “Dafür koche ich morgen für uns Beide.” - obwohl er dazu eigentlich gar keine Lust hat.
  5. Vielleicht spricht Dich aber auch diese letzte Situation an: David hat sich vorgenommen die Zugspitze zu besteigen. Als er oben ist, genießt er den Aus-blick, denn er hat eine anstrengende Wanderung hinter sich. Er ist zwar nicht besonders stolz auf seine Leistung, aber die mit der Seilbahn ankommenden Mitmenschen straft er mit einem verachtenden Seitenblick. Sie hätten den Ausblick nicht verdient, weil sie lediglich mit der Gondel hoch transportiert wurden. Für David zählt nur was an-strengend ist. David ist mit einem Freund gekommen, der vor kurzem ein beträchtliches Vermögen geerbt hat. So leicht an so viel Geld zu kommen? David hadert mit dieser Ungerechtigkeit des Lebens, denn er musste sich schließlich alles hart erarbeiten und lässt im Prinzip nur mit Mühen, im Angesicht des eigenen Schweißes, Erschaffenes gelten. Dass etwas leicht geht oder dass ihm sogar etwas in den Schoß fällt, ist für ihn nicht denkbar.

Du hast vermutlich bereits bemerkt, dass die beschriebenen Situationen zunächst scheinbar gar nichts mit Burnout oder Erschöpfung zu tun haben. Doch wenn Du Dich in einer oder mehreren Situationen ähnlich Verhalten würdest oder ähnliche Gedanken und Gefühle hättest, dann ist dieses Buch für Dich gemacht. Du wirst im weiteren Verlauf die unbewussten Dynamiken kennenlernen, um Dich so effektiv vor Erschöpfung und damit letztendlich auch vor Burnout zu schützen.

Lass dich nicht mehr stressen

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Erkenne deine Energieräuber und steige aus

Mit vielen Praxisübungen


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Wir Autoren stehen für deine Fragen zur Verfügung

Bernd Taglieber & Steffen Raebricht

Bernd Taglieber und Steffen Raebricht beantworten via Online-Support alle deine Fragen - Den Link zur Fragefunktion findest du im Buch

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Burnout vorbeugen - Wie uns geheime Energieräuber zur Erschöpfung treiben
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